Filmvorführung und anschliessende Diskussion zu «Kein Land für Niemand»
VeranstaltungenDer Film zeigt auf berührende Weise die erschreckende Realität an den Grenzen Europas und hinterfragt das rechtspopulistische Narrativ, welches Flüchtende als Gefahr anstatt als Schutzsuchende darstellt.
Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes
Filmvorführung mit anschliessender Diskussion im Royal Baden
23. April 2026 | Doors 19: 00 | Filmstart 19:30 | Royal Baden, Bahnhofstrasse 39, 5400 Baden
Vom Schutz zur Abschottung: die humanitäre Krise an den Aussengrenzen der Festung Europa
Der Film zeigt auf berührende Weise die erschreckende Realität an den Grenzen Europas und hinterfragt das rechtspopulistische Narrativ, welches Flüchtende als Gefahr anstatt als Schutzsuchende darstellt. Die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle Deutschlands werden in den Blick genommen: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs, Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert und humanitäre Hilfe gerät unter Druck.
„Kein Land für Niemand“ begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt katastrophale Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. In exklusiven Interviews hinterfragen Wissenschaftler*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Aktivist*innen gängige Narrative und machen sichtbar, wie Angst und Populismus die politische Agenda prägen.
Im Anschluss an die Filmvorführung gibt der Regisseur Max Ahrens Einblicke in den Hintergrund des Filmes und Rolf Schmid vom Netzwerk Asyl Aargau stellt den Bezug zur Situation in der Schweiz her. Das Gespräch wird moderiert von Annika Lutzke.
